Mountainbike Freeriding
Mountainbike Freeriding – eine Geschichte zum Radfahren der anderen Art
Bereits seit 1999 wurde das Mountainbike Freeriding geprägt durch viele hohe Spünge, die sich auch Drops nennen. Durchgeführt wurde dies in Amerika, hauptsächlich bei solchen Events, wie dem Red-Bull-Rampage. Auf abgesperrten Wettkampfstrecken wurden die gefährlichsten Rund praktiziert. In Amerika befindet sich auch dazu der größte Bikerpark der Welt. Doch auch in Deutschland ist es sehr populär geworden und wird auch immer beliebter, alsabwechslungsreicher, adrenalinreicher Outdoor-Sport gehandelt. Von daher bietet es sich auch an, bevor Sie nun zu Mountainbike Freeriding übergehen undes einmal versuchen möchten, dass Sie an einem Kurs für Mountainbike Freeriding teilnehmen. Sämtliche Tricks und Kniffe werden hier geübt, damit es zu einem einmaligen Erlebnis wird.
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Was kann man denn unter Mountainbike Freeriding verstehen?
Eigentlich ist das Mountainbike Freeriding nichts anderes, als ein Bergauffahren, welches mit sogenannten Downhill-Abfahrten kombiniert wird. Hier gilt es dann, die stark bergabführende Strecke in einer möglichst kurzen Zeit zurückzulegen. Natürlich ist dies nicht unbedingt mit einem einfachen Mountainbike zu bewältigen, hier sollten Sie schon speziell ausgerüstetes Bike haben. Ein solches Bike muss schon sehr starke Federn haben, denn sonst würden das Material diese Sprüngen und auch besonders starken Abfahrten nicht standhalten. Übrigens, wussten Sie, dass ein Freeriding Bike nicht die üblichen 27 Gänge, wie viele Räder hat, sondern hier sind es meistens nur 9 Gänge. Wenn Sie an einem Mountainbike Freeriding Kurs teilnehmen, dann haben Sie, je nach Kursleitung auch den Vorteil, dass Sie das entsprechende Bike gestellt bekommen. Und natürlich auch die dafür notwendige Sicherheitsausrüstung. Denn ganz ohne Sicherheit geht auch in diesem Bereich nichts. Für ein erstes schnuppern mit dem Bike bieten wir Ihnen auch gerne einen Mountainbike Kurs oder einer unserer Mountainbike Touren an.
Einige Unterschiede beim Mountainbike Freeriding gibt es schon
Es ist wie in vielen Sportarten auch hier, dass es einige Unterschiede gibt. Bei Freeriding Extreme geht es hauptsächlich um sehr extreme Tricks. Hier sind Sprünge und auch verschiedene Manöver keine Seltenheit. Die Räder, die hier genutzt werden, sollten schon ein wenig besser ausgerüstet sein, eine Vollfederung wie bei dem normalen Downhill muss schon sein. Dies kann auch bei dem Gewicht bemerkt werden. Denn hier landet man schnell bei 17 – 20 kg. Eine weitere Untergruppierung ist das Urban Freeriding, was so viel bedeutet, wie freie Fahrt in der Stadt. Hier stellen die Mauern und Treppen, die es in einer Stadt gibt überhaupt kein Hindernis dar. Die Mauern werden wie Schanzen übersprungen und die Treppen einfach durch Herunterfahren überwunden. Wenn Sie sich dies auf zwei Rädern nicht vorstellen können, dann probieren Sie unseren Parkour Workshop aus. Aber keine Sorge, dass müssen Sie nicht direkt ausprobieren. Sie lernen zuerst einmal die etwas einfachere Variante, die aber schon genug an Kraft und Konzentration von Ihnen fordern wird. Sofern Sie jedoch ein Erlebnis suchen, wo Sie nur bremsen und beschleunigen müssen, dann empflehlen wir Ihnen unsere Kategorie Motorpower, dort finden Sie alle Männergeschenke auf einen Blick.
Bei dem Mountainbike Freeriding Kurs kann jeder mitmachen
Sicherlich sollte jeder, der einen Mountainbike Freeriding Kurs machen möchte, auch körperlich fit sein und ein klein wenig Abenteuer suchen. Der Adrenalinkick beim Mountainbike Freeriding ist enorm. Konzentration und Fahrsicherheitstraining werden hier genauso geübt wie die Down-Hill-Racer Abfahrten. Aber Sie müssen kein Leistungssportler sein, um hier zu punkten. Eine normale Kondition ist vollkommen ausreichend. Natürlich ist noch eines wichtig, das Wetter spielt eine ausschlaggebende Rolle, denn bei starkem Regen ist es kaum machbar, dass ein Mountainbike Freeriding Kurs stattfindet. Denn das Risiko den Halt zu verlieren ist doch enorm. Dies ist ein Outdoor Vergnügen, welches bei schönem Wetter sicherlich am meisten Spaß macht, allerdings ist leichter Regen kein großes Hindernis. Nur der starke Gewitterregen sollte es doch lieber nicht sein.
Verschiedene Schwierigkeitsstufen beim Mountainbike Freeriding
Es ist wie überall, auch hier gibt es in einem Mountainbike Freeriding unterschiedliche Schwierigkeitsstufen. Die meisten Kurse die angeboten werden beim Mountainbike Freeriding sind in Stufe rot. Doch damit auch wirklich jeder durchkommt, werden bei allen Kursen immer erfahrende Guides an Ihrer Seite sein. Niemand soll sich hier unsicher fühlen – deshalb gibt es auch meistens ein wenig Theorie, um auch über den sogenannten Mountainbike Freeriding Verhaltens Kodex zu informieren. Dann kann es losgehen zum Mountainbike Freeriding und es wird sicherlich sehr viel Spaß machen. Leider ist es meistens nicht möglich, dass hier Zuschauer mitkommen. Aber sicherlich werden Sie nachher einiges zu berichten wissen nach der Tour vom Mountainbike Freeriding. Damit aber die Zuhause gebliebenen nicht ganz auf der Strecke bleiben, kann der Ausflug doch vielleicht mit einem schönen Wochenende einen Einklang finden, zum Beispiel bei einer ausgefallenen Übernachtung mit einem schönen und gemütlichen Candle-Light Dinner. Dann hat sicherlich jeder etwas von dem Kurs.
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